KoopLogoHerzlich willkommen bei der Betriebsärztlichen und Sicherheitstechnischen Beratung der Zahnärztekammern

 

Bei der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe wurde 1998 die Gemeinsame Stelle BuS-Dienst eingerichtet, die die organisatorische Umsetzung für die beteiligten Kammern übernimmt. Allen am BuS-Dienst teilnehmenden Praxen stehen auf diese Weise Sicherheitsingenieure und Betriebsärzte beratend zur Seite.

Entscheidender Vorteil des Konzeptes - als Vorläufer der heutigen Betreuungsform der DGUV Vorschrift 2 Anlage 3 (ehemals BGV A2) - ist, dass die Verantwortung für die Umsetzung des BuS-Dienstes beim Praxisinhaber als „Sicherheitsverantwortlichen“ bleibt. Ohne Unterbrechung des Praxisbetriebs durch den Besuch von Fachkräften für Arbeitssicherheit oder Betriebsärzten externer Anbieter können die erforderlichen Einsatzzeiten vom Praxisinhaber selbst eingeplant werden. Die mit diesem Konzept verbundene Schulung der „Sicherheitsverantwortlichen“ ist automatisch mit einem besseren Verständnis für die Belange der Arbeitssicherheit verbunden, als dies bei Übertragung an einen externen Anbieter möglich wäre.

Jahrestagung 2018 der BuS-Dienst umsetzenden Zahnärztekammern (alternative Betreuung, Anlage 3 Modell) in Münster

Die Gefährdungsbeurteilungssoftware (Teilbereich der elektronischen Praxismanagementsoftware e-pms) zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Beratung ermöglicht dem Praxisinhaber vor Ort die Umsetzung der für den Arbeitsschutz erforderlichen Maßnahmen.

Ergänzt wird die Beratung der teilnehmenden Praxen durch die Internetpräsentation. Spezielle Informationen können so einfacher und zeitnaher an die Praxen weitergegeben werden. Häufig gestellte Fragen (FAQs) können über eine spezielle Rubrik erfasst und schnell geklärt werden. Der Infoservice für die teilnehmenden Praxen kann wesentlich erweitert und verbessert werden.

Zur Weiterentwicklung der Internetpräsentation würden wir uns über Ihre Anregungen sehr freuen.

Ihre Gemeinsame Stelle BuS-Dienst